Workshop: „Ja … und“ – Die Kunst anzudocken

Die Entwicklung von Akzeptanz, Empathie und Kongruenz mit Methoden des Improvisationstheaters

Beziehung ist der bedeutsamste Wirkfaktor in Pädagogik, Beratung und Therapie. Die vertrauensvolle Begegnung, das einfühlende, akzeptierende Verstehen und die Authentizität sind die Prädikatoren für einen gelingenden Hilfeprozess.

Diese Haltung, die im Wesentlichen auf den Personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers zurückzuführen sind, bedeutet, dass der Berater als personales Gegenüber in eine Dialog-Beziehung mit seinem Klienten tritt. Damit lebt der Hilfeprozess nicht nur von der Anwendung therapeutischer Techniken sondern ist vor allem ein individueller, kreativer Prozess. Starre Konzepte und Konstrukte sind nicht hilfreich. Ob wir wollen oder nicht, Pädagogik, Beratung und Therapie ist auch Improvisation.

Im diesem Seminar sollen zentrale Aspekte des Personenzentrierten Ansatzes mit den Konzepten des Improvisationstheaters von Keith Johnstone abgeglichen werden. Es werden Methoden und Spielformen aus dem Improvisationstheater vorgestellt, die die eigene Spontaneität und Resonanzfähigkeit trainieren. Für Menschen, die sich lebendige Begegnungen wünschen - nicht nur im psychosozialem Arbeitsbereich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.lust-auf-improvisation.de und www.improtheater-ratzfatz.de

 

 

VA-NR.

WS 4109

DATUM | ZEIT

06.11.21 | 10:00–16:15 Uhr

WOCHENTAG | TERMINE

Samstag | 1 Termine

RAUM

Raum 3
Kreativ-Haus

DOZENT/IN

Christoph Elling
PREIS
€ 66,00
   
   
ERM.
€ 60,00
   
   

Aufgrund der Coronaschutzverordnung können max. 8 Teilnehmer*innen an dem Kurs teilnehmen. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.

Anmeldung


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