Workshop: Analoge Fotografie in der KI-Ära: Eine Gegenentwurf
Die Wiedergabe von Bildern war immer eng mit technischen Fortschritten verknüpft.
So revolutionär die analoge Fotografie in ihren Urformen vor ca. 200 Jahren war, so sieht sich auch die digitale Fotografie der Revolution durch generative KI-Algorithmen ausgesetzt.
Welche Berechtigung hat das aufwendige Herstellen von künstlerischer Fotografie noch, da Computer auf Anforderung fotorealistische Szenen mit jedem Inhalt liefern?
Wie zuverlässig sind Fotografien noch als Dokumentation von Ereignissen?
Wir bearbeiten diese Fragen, indem wir den ursprünglichen fotografischen Prozess komplett durchlaufen: von der Belichtung des Films in der Kamera, über die Entwicklung der Negative bis hin zur Ausbelichtung unserer Aufnahmen auf Fotopapier.
Das Angebot richtet sich an Personen mit ersten Erfahrungen in der Fotografie.
Als "Pilotveranstaltung" bietet der Dozent das Angebot im "Pay what you want"-Format an.
Neben dem optionalen / freiwilligen Teilnahmebeitrag sind 13 Euro für das Verbrauchsmaterial zum Workshop mitzubringen. Damit sind die Kosten für Filme, Fotopapier und Fotochemie abgedeckt.
Wer mag kann seine eigene analoge Kamera im Workshop nutzen. Aber auch, wer keine Kamera hat kann an der Veranstaltung teilnehmen. Der Dozent stellt bei Bedarf jeder:m Teilnehmenden eine Kamera zur Verfügung.
Bild: Adrian Issing
VA-NR.
WS 1350
DATUM | ZEIT
11.–12.04.26 | 14:00–18:00 Uhr
WOCHENTAG | TERMINE
Samstag & Sonntag | 2 Termine
RAUM
- Raum 10
- Kreativ-Haus, Münster
DOZENT/IN
| PREIS Die Veranstaltung ist kostenfrei. |
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8 Zeitstunden: Samstag: 14:00-18:00 Uhr und Sonntag: 14:00-18:00 Uhr
Anmeldung
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