tanzWEIT.ganzNAH

Dieses generationsübergreifende Projekt beschäftigt sich mit Wünschen, Ängsten und Hoffnungen für die Zukunft.
Mit der Globalisierung und den Möglichkeiten der digitalen Medien treffen die Themen weltweiter Entwicklungen einschließlich aller Krisen und Konflikte mit den ureigenen persönlichen Fragen und Alltagssorgen der einzelnen Menschen wie nie zuvor unmittelbar zusammen. In jedem Augenblick treffen Menschen bewusst/unbewusst Entscheidungen, wie wie sie sich dazu verhalten.
In der Begegnung und Auseinandersetzung der Generationen wird eine szenische Collage -die die thematische Auseinandersetzung der Generationen tänzerisch widerspiegelt- choreografiert und -anders als geplant- aufgrund der aktuellen Situation als Filmversion präsentiert.


Die FilmPREMIERE findet am Sa, 12. Juni um 14:30 Uhr, 16:30 Uhr und 18:30 Uhr statt.

Tickets gibt es ausschließlich über localticketing.


Tanz:
Annegert Günther, Banu Beinhauer, Charlotte Joepgen, Fanny Pannenberg, Iris Krasemann, Jane Lohmar, Judith Niehof, Karin Hopmann, Kerstin Haaler, Kristina Ostwald, Ludmilla Schemak, Malena Benedetti, Malin Rust, Marie-Luise Brakowski, Martha Hinterding, Martha Moorkamp, Mirjam Neuling, Paula Bühlmeyer, Petra Schmitz, Pia Oberröhrmann, Rahel Krückels, Sophia Hinz, Tjorven Diestelhorst, Verena Vielhaben

Künstlerische Leitung & Konzept: Regina Biermann


Assistenz:
Nurani Islam

Licht/Technik: Karin Reitz

Choreografie: Regina Biermann / Ludmilla Schemak

Texte: Petra Schmitz, Kristina Ostwald, Marie-Luise Brakowsky, Iris Krasemann, Rahel Krückels, Ludmilla Schemak, Karin Hopmann, Regina Biermann

Kamera & Schnitt: K3, Gerd Schröder, Niklas Simoneit, Sujitharan Ravi, Jaime Mourato da Graça, Regina Biermann, Jens Schneiderheinze, Mirjam Neuling, Ludmilla Schemak, Georg Bühren

Das Projekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördet und unterstützt von K3, Weltladen im Viertel, Sonnenglas, hawerkamp 31, kcm Münster, Isabel Dessouky, Teresa Brugues, Regina Wiederhold-Lohmar und Dorothee Tietz.


Das Projekt wird gefördert durch das